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2025-10-04 Plakat

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Artikel über St. Gerhard Omakuva-Epalela Omakuva-Epalela im Wahlkreis Onesi in der Region Omusati steht vor erheblichen Herausforderungen hinsichtlich der Bildungsinfrastruktur und des Schulzugangs. Wir, die Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen Jesu, sehen uns daher durch die rasant wachsende Nachfrage der Gesellschaft und der Welt gefordert. Als Kongregation der katholischen Kirche überprüfen wir unsere apostolischen Werke, wie wir sie im Namen der Kirche angenommen und ausgeführt haben. Wir evaluieren unsere Apostolate regelmäßig im Licht des Evangeliums und unseres Charismas. So zählte die St. Gerhard-Grundschule in Omakuva im Jahr 2025 147 Schüler. St. Gerhard betreut nicht nur namibische Kinder, sondern auch Kinder aus Angola, die dringend Bildung benötigen. Einige der Kinder kommen aus Angola und leben in Grenznähe, andere sind Angolaner, die mit ihren Familien im namibischen Raum leben. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diesen Kindern eine Ausbildung zu ermöglichen. Wir kümmern uns um die Armen und Ausgegrenzten, indem wir uns auf praktische Weise um ihre Bedürfnisse kümmern. Eine praktische Möglichkeit, den Bedürfnissen Bedürftiger gerecht zu werden, ist die Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung. Viele Kinder sind Waisen und schutzbedürftig. Deshalb unterstützen wir, die Missionsschwestern des Heiligen Jesu, diese Kinder mit Schuluniformen, Essen und Schulgeld. Wir glauben, dass Bildung diese Gemeinschaft stärken und die Zukunft dieser Kinder ermöglichen kann. Der Bau der Schule im Dorf/in der abgelegenen Gegend war auf den dringenden Bedarf an Bildung in der Gemeinde und die Schaffung einer sicheren und zugänglichen Lernumgebung für Kinder ausgerichtet. Daher nahmen die Missionsschwestern die Herausforderung an, eine Schule am Stadtrand zu bauen. Viele Eltern im Dorf Omakuva können es sich aus finanziellen Gründen nicht leisten, ihre Kinder auf weit entfernte Schulen zu schicken. Infolgedessen bleibt vielen Kindern eine Ausbildung verwehrt, was ihre Zukunftschancen beeinträchtigt. Fehlende Infrastruktur und finanzielle Mittel sind die Gründe dafür, dass in den Dörfern die Möglichkeit einer Grundbildung fehlt. Dabei ist Bildung der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben, denn sie bietet Menschen weltweit eine wichtige Zukunftsperspektive und trägt dazu bei, Armut nachhaltig zu bekämpfen. Mit Hilfe von Spenden aus Deutschland konnten wir unsere Schule betreiben und die Anschaffung neuer Lehrmaterialien finanzieren. Die Unterstützung vieler Spender hat wesentlich zur Entwicklung und Stärkung der Kinder im Dorf Omakuva beigetragen, und wir sind dankbar für ihre Unterstützung und Großzügigkeit gegenüber unserer Schule. Auf diese Weise schaffen wir eine Grundlage für die schlechte Allgemeinbildung in den betroffenen Gebieten und fördern nachhaltiges Bewusstsein als Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft. Die St. Gerhard Vorschule steht derzeit vor vielen Herausforderungen, wie zum Beispiel dem Klassenzimmer, Büchern, Spielzeug und Mal- und Bastelmaterialien für die Kinder, um nur einige zu nennen. Es gibt sechs qualifizierte Lehrkräfte, eine Reinigungskraft und die Schulsekretärin. Die Schule macht trotz der Schwierigkeiten gute Fortschritte, aber sie geben ihr Bestes. Zusammengestellt von Sr. Veronika Iita MSC Provinzoberin Namibia

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